Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Nach wie vor bezichtigt Google Chinas Machthaber, zu beginn des Jahres Hackerattacken auf den Suchdienst gestartet zu haben. Daraufhin hat Google seine freiwillige Zensur der Internetseite eingestellt und google.cn direkt auf google.com.hk verlinkt.
China reagierte prompt, indem es die neue Seite nun selbst zensiert. Nun droht die Regierung Google damit, dem Konzern die Providerlizenz zu entziehen, wenn die Weiterleitung auf die Hongkongseite bestehen bleibt. Google hat in den letzten Monaten andere Angebote als die Suche noch direkt in China angeboten. Nun wurde die Weiterleitung gelöst. Statt dessen erscheint die übliche Suchmaske. Benutzt man diese aber, so werden die Suchergebnisse weiterhin von der Hongkong-Seite angezeigt.
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