Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Menowin: "Mein Platz ist jetzt nicht im TV, sondern bei meiner Familie"
« am: 25.03.2020, 19:20:04 »
Menowin Fröhlich hatte sich nach der Live-Show am vergangenen Montagabend schlussendlich dazu entschieden, das ‚Big Brother'-Haus zu verlassen. So ging er also dahin, der einstige DSDS-Teilnehmer und fuhr noch in der Nacht direkt nach Hessen zu seinen Liebsten. Im Interview mit der ‚Bild'-Zeitung sprach er nun über die Gründe seines Ausstiegs und seien Gefühlslage. Videobotschaft []Der Beitrag Menowin: "Mein Platz ist jetzt nicht im TV, sondern bei meiner Familie" erschien zuerst auf klatsch-tratsch.de.