Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Homeoffice: IS-Attentäter sprengt sich in eigener Wohnung in die Luft
« am: 25.03.2020, 19:20:09 »
Hamburg (dpo) - So geht es richtig: Ein IS-Attentäter hat sich heute in Hamburg in seiner eigenen Wohnung in die Luft gesprengt. Dabei kam er selbst um, weitere Tote oder Verletzte gab es nicht. Bereits letzte Woche hatte die Terrororganisation Islamischer Staat ihre Kämpfer dazu aufgerufen, wegen des Coronavirus nur noch im Homeoffice Anschläge zu verüben. mehr...