Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
+++ Muss neuen aufsetzen: Mann schüttet sich Kaffee über den Hut ++++++ Springer Steve L.: Neonazi trug beim Suizid seine Lieblingsschuhe ++++++ Hintergrund unklar: Maler zerstört Stillleben ++++++ Im Karsten: Schwulenporno endlich fertig ++++++ Nur eine Kugel: Revolverheld erschießt knausrigen Eisdielenkunden ++++++ War noch grün hinter Tenoren: Fahranfänger rast auf Kreuzung in Tourbus-Heck ++++++ Speichermedium: Auf Dachboden lebende Frau mit übernatürlichen Fähigkeiten findet USB-Stick +++mehr...