Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Hochwertige Atemmasken sind in der Corona-Krise knapp. Die Bundesregierung kauft im Ausland ein - und will zugleich die Produktion im Land fördern. Dabei gibt es längst heimische Hersteller. Von Eva Steinlein.