Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Binnen kürzester Zeit ist Jada zum vielversprechendsten Namen in der dänischen Musikszene avanciert und konnte sowohl national wie international Kritiker und Musikfans mit ihrem persönlichen und ehrlichen Ansatz begeistern. Im Januar 2019 startete Jada ihren Triumphzug bei Preisverleihungen mit dem dänischen P3 Talent Award und hat seitdem nicht nur eine Nominierung in der Kategorie "Album []Der Beitrag Das ist Jada: Alles über die Nr. 1 aus Dänemark erschien zuerst auf klatsch-tratsch.de.