Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Lohnt sich langsam: HSV installiert Stadionuhr, die Verbleib in 2. Liga anzeigt
« am: 29.06.2020, 20:19:19 »
Hamburg (dpo) - Nachdem der HSV nun bereits für die dritte Zweitligasaison in Folge planen kann, hat die Vereinsführung heute eine neue Stadionuhr enthüllt. Sie zeigt in Jahren, Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden die Zeit an, die die Hamburger bereits in der zweithöchsten Spielklasse verbracht haben.mehr...