„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
15 Tore für ein Halleluja: Klagenfurter Ärger, Rieder Verwunderung
« am: 01.08.2020, 11:19:19 »
<img style="float: right" src="https://images.derstandard.at/img/2020/08/01/baumgartner.jpg?w=150&a=52,24&s=e46b06be">Nach dem Torfestival in der letzten Runde ärgert sich Klagefurt über die Urlaubsplanung beim FAC. Auch Aufsteiger Ried hätte nicht mit sechs Gegentoren von Wacker gerechnet, es überwiegt aber die Freude über die Bundesliga