„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Ölpest: BP stoppt Ölaustritt dauerhaft - nach eigenen Angaben
« am: 04.08.2010, 08:17:17 »
Insgwamt 670.000 Tonnen Rohöl waren nach der Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon in den Golf von Mexiko gelaufen. Nun hat Betreiber BP das Leck endgültig geschlossen.
Erfolgreich will BP Schlamm und Zement in das Loch eingebracht haben. Das angewandte "Static Kill"-Verfahren soll nach Aussage des Betreibers vollends erfolgreich gewesen sein. Experten aber warnen. Noch ist nicht klar, ob sich der Erfolg wirklich einstellt. Einiges könne nach wie vor schief gehen.
Seit fast drei Monaten versuchen Ingenieure und Techniker im Auftrag von BP das Leck am Boden des Golf von Mexiko zu schließen. Zunächst hatten sie damit wenig Erfolg, was zur größten Ölpest überhaupt geführt hat. 670.000 Tonnen sind ausgeflossen und pro Tonne wird nac US-Recht allein eine Strafe von 4.300 Dollar fällig, was allein fast drei Milliarden ausmacht.
Darüber hinaus sind die entstandenen Schäden zu beseitigen, wafür BP Rücklagen von 32 Milliarden gebildet hat.