67,2 Prozent der Deutschen wollen vor Inkrafttreten der Gesundheitsreform noch einmal ordentlich krankwerden, zwei Drittel von ihnen sogar chronisch. Das ergab eine Umfrage des Infas-Instituts in Zusammenarbeit mit RTL. Um vielleicht ein letztes Mal in Frieden das Bett hüten zu können, würden sich die meisten Deutschen für eine der vielen "Kinderkrankheiten" entscheiden, dicht gefolgt von den populären "Zivilisations-", "Wohlstands-" und "Erbkrankheiten". Derzeit unbeliebt sind hingegen "Infektions-", "Mangel-" und "Geisteskrankheiten" - die überwältigende Mehrheit der Befragten gab an, sie sich für die Zeit nach dem endgültigen Inkrafttreten der Reform aufzusparen.”
Corona-Krisenmanagement: "Wie Getriebene, nicht wie Treiber"
« am: 13.01.2021, 18:19:22 »
Zu Beginn der Corona-Krise habe die Regierung noch vieles richtig gemacht, findet Krisenforscher Roselieb. Inzwischen fehle aber ein erkennbarer Fahrplan. Was die Politik besser machen könne, erklärt er im tagesschau.de-Interview.