Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Der "Wer wird Millionär?"-Kandidat Niklas Bayer-Eynck wird noch einmal bei Günther Jauch um viel Geld zocken. RTL räumte ihm nach einer uneindeutigen Frage eine neue Chance ein.Der Beitrag Neue Chance für „Wer wird Millionär?"-Kandidaten erschien zuerst auf klatsch-tratsch.de.