Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Mit leeren Unternehmensmänteln gehen Investoren derzeit an die Börse. Mit der Zeit sollen echte Firmen in die Mäntel schlüpfen. In den USA boomen diese Börsenvehikel. Nun kommen sie nach Deutschland. Von N. Blechner.