Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Die Pandemie zwingt die Berlinale vorerst ins Internet. Am Montag beginnt eine Onlinevariante für Fachleute. Wie guckt man am besten Filme auf dem heimischen Sofa? Und wann haben Kinofans wieder Chancen auf die große Leinwand?Der Beitrag Die Alles-Ist-Anders-Berlinale erschien zuerst auf klatsch-tratsch.de.