67,2 Prozent der Deutschen wollen vor Inkrafttreten der Gesundheitsreform noch einmal ordentlich krankwerden, zwei Drittel von ihnen sogar chronisch. Das ergab eine Umfrage des Infas-Instituts in Zusammenarbeit mit RTL. Um vielleicht ein letztes Mal in Frieden das Bett hüten zu können, würden sich die meisten Deutschen für eine der vielen "Kinderkrankheiten" entscheiden, dicht gefolgt von den populären "Zivilisations-", "Wohlstands-" und "Erbkrankheiten". Derzeit unbeliebt sind hingegen "Infektions-", "Mangel-" und "Geisteskrankheiten" - die überwältigende Mehrheit der Befragten gab an, sie sich für die Zeit nach dem endgültigen Inkrafttreten der Reform aufzusparen.”
Katastrophengebiet an der Ahr: Krisenstab weist Kritik zurück
« am: 05.08.2021, 20:18:17 »
Nach der Flutkatastrophe im rheinland-pfälzischen Kreis Ahrweiler hagelte es Kritik an der Arbeit des Krisenstabs. Dessen Chef hat das Management nun verteidigt: Die Zerstörung vor Ort habe auch Einfluss auf die Hilfeleistung gehabt.