Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
<img style="float: right" src="https://i.ds.at/4EhbOg/rs:fill:150:0/plain/2021/08/03/11rae19wang19bm306.jpg">Bereits als Teenager beschäftigte sich Miranda Wang mit der Frage, wie man Plastikmüll besser recyceln könnte. Heute ist die Kalifornierin auf dem Weg, ihre erste industrielle Recyclinganlage zu bauen