Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Berlin (dpo) - Es gilt als extrem ungesund und kann die Lunge schädigen: Die Rede ist selbstverständlich davon, sich nicht gegen Corona impfen zu lassen. Als eines der ersten Unternehmen hat nun die Deutsche Bahn angekündigt, eigene Bereiche für Ungeimpfte zu schaffen, in denen diese ihrem Laster frönen können, ohne Nichtungeimpfte oder Kinder zu behelligen. mehr...