„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Preview "Hinterland": Sowas gab's noch nie im deutschsprachigen Kino
« am: 17.09.2021, 23:18:24 »
Einen solchen Film hat man noch nicht gesehen im deutschsprachigen Kino: Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky ist mit "Hinterland" ein bildgewaltiger, atmosphärisch dichter Thriller mit unverkennbarer Handschrift gelungen, der an moderne Kultfilme wie "Sieben" oder "Sin City" ebenso erinnert wie an die Meisterwerke des expressionistischen Films der 1920er-Jahre. Der Beitrag Preview „Hinterland": Sowas gab's noch nie im deutschsprachigen Kino erschien zuerst auf klatsch-tratsch.de.