„Was, bitte sehr, veranlasst sie zu der Annahme, dass ein Schiff gegen den Wind und gegen die Strömung segeln könnte, wenn man nur ein Feuer unter Deck anzünde? Bitte entschuldigen sie mich. Ich habe keine Zeit, um mir so einen Unsinn anzuhören.”
Metal: Hellsinger angespielt: Metal und Dämonen killen ist eine gute Kombination
« am: 26.05.2022, 16:18:21 »
Metal und Kämpfe gegen blutrünstige Dämonen sind eine gute Kombination. Wenn es daran noch Zweifel gab, räumt sie Metal: Hellsinger von Entwickler The Outsiders und Publisher Funcom aus dem Weg. Dabei setzt der Ego-Shooter auf euer Rhythmusgefühl, denn ihr müsst die Beats spüren, um euch hier möglichst effizient und vor allem tödlich durch die Hölle zu ballern.Dank einer Preview-Version konnte ich jüngst eine Reihe von dämonischen Kreaturen auseinandernehmen, während mich die Musik im Hintergrund immer weiter antrieb. Kurz zur Story, die einen Grund liefert, warum ihr euch durch die Hölle ballert, aber Tiefgründiges ist wohl nicht zu erwarten. Ihr spielt eine Kreatur namens The Unknown und wollt Red Judge, die Herrscherin aller Höllen, besiegen. Warum? Weil sie eure Stimme gestohlen hat. Ganz einfach. Noch Fragen?Spielt auch nicht so die große Rolle, hier geht’s ums Ballern und darum, fetzige Musik beim Zerfetzen der Gegner zu hören. Und das funktioniert bereits gut. Metal: Hellsinger ist ein schneller Shooter und geht in Richtung Doom. Ihr bewegt euch flott durch die Levels, könnt Ausweichschritte ausführen und solltet das auch, denn sehr viel hält euer Charakter nicht aus. Aber das könnt ihr ausgleichen - dazu später mehr. Mehr