Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord- und Süd-)
8 Afrikaner
52 wären Frauen, 48 wären Männer
70 Schwarze, 30 Weiße
70 nicht-Christen, 30 Christen
89 Heterosexuelle, 11 Homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.
Metal: Hellsinger angespielt: Metal und Dämonen killen ist eine gute Kombination
« am: 26.05.2022, 16:18:21 »
Metal und Kämpfe gegen blutrünstige Dämonen sind eine gute Kombination. Wenn es daran noch Zweifel gab, räumt sie Metal: Hellsinger von Entwickler The Outsiders und Publisher Funcom aus dem Weg. Dabei setzt der Ego-Shooter auf euer Rhythmusgefühl, denn ihr müsst die Beats spüren, um euch hier möglichst effizient und vor allem tödlich durch die Hölle zu ballern.Dank einer Preview-Version konnte ich jüngst eine Reihe von dämonischen Kreaturen auseinandernehmen, während mich die Musik im Hintergrund immer weiter antrieb. Kurz zur Story, die einen Grund liefert, warum ihr euch durch die Hölle ballert, aber Tiefgründiges ist wohl nicht zu erwarten. Ihr spielt eine Kreatur namens The Unknown und wollt Red Judge, die Herrscherin aller Höllen, besiegen. Warum? Weil sie eure Stimme gestohlen hat. Ganz einfach. Noch Fragen?Spielt auch nicht so die große Rolle, hier geht’s ums Ballern und darum, fetzige Musik beim Zerfetzen der Gegner zu hören. Und das funktioniert bereits gut. Metal: Hellsinger ist ein schneller Shooter und geht in Richtung Doom. Ihr bewegt euch flott durch die Levels, könnt Ausweichschritte ausführen und solltet das auch, denn sehr viel hält euer Charakter nicht aus. Aber das könnt ihr ausgleichen - dazu später mehr. Mehr