„4. Oktober 1999 Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollar zuzüglich Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss.....!”
Metal: Hellsinger angespielt: Metal und Dämonen killen ist eine gute Kombination
« am: 26.05.2022, 16:18:21 »
Metal und Kämpfe gegen blutrünstige Dämonen sind eine gute Kombination. Wenn es daran noch Zweifel gab, räumt sie Metal: Hellsinger von Entwickler The Outsiders und Publisher Funcom aus dem Weg. Dabei setzt der Ego-Shooter auf euer Rhythmusgefühl, denn ihr müsst die Beats spüren, um euch hier möglichst effizient und vor allem tödlich durch die Hölle zu ballern.Dank einer Preview-Version konnte ich jüngst eine Reihe von dämonischen Kreaturen auseinandernehmen, während mich die Musik im Hintergrund immer weiter antrieb. Kurz zur Story, die einen Grund liefert, warum ihr euch durch die Hölle ballert, aber Tiefgründiges ist wohl nicht zu erwarten. Ihr spielt eine Kreatur namens The Unknown und wollt Red Judge, die Herrscherin aller Höllen, besiegen. Warum? Weil sie eure Stimme gestohlen hat. Ganz einfach. Noch Fragen?Spielt auch nicht so die große Rolle, hier geht’s ums Ballern und darum, fetzige Musik beim Zerfetzen der Gegner zu hören. Und das funktioniert bereits gut. Metal: Hellsinger ist ein schneller Shooter und geht in Richtung Doom. Ihr bewegt euch flott durch die Levels, könnt Ausweichschritte ausführen und solltet das auch, denn sehr viel hält euer Charakter nicht aus. Aber das könnt ihr ausgleichen - dazu später mehr. Mehr