Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Der Druck ist hoch, wenn man als Künstler allein unterwegs ist. Nun scheint es so, als habe Vanessa Mai genug davon. Es gibt wohl Hinweise darauf, dass sie ihre Solo-Karriere an den Nagel hängt.Der Beitrag Vanessa Mai: Gibt sie ihre Solo-Karriere auf? erschien zuerst auf klatsch-tratsch.de.