Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Mädchenschule in Kabul: Lernen, versteckt vor den Taliban
« am: 11.08.2022, 00:19:14 »
Die Taliban haben Mädchen in Afghanistan weitgehend vom Schulunterricht ausgeschlossen. Bei Kabul unterrichtet eine Frau heimlich Mädchen aus der Nachbarschaft - begleitet von Hoffnung und Angst. Von Silke Diettrich.