Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Oliver Pocher ist mit seinem Papa gerade in Großbrittanien unterwegs ' scheint dort jedoch ziemlich über die Stränge zu schlagen. Seinem Vater braucht Nerven aus Stahl und findet den Comedian zeitweise sogar "peinlich".Der Beitrag Oliver Pochers Vater schämt sich für seinen Sohn erschien zuerst auf klatsch-tratsch.de.