Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Bundestag will Sitzung im Talkshow-Format abhalten, damit Sahra Wagenknecht mal wieder vorbeischaut
« am: 09.03.2023, 14:17:50 »
Berlin (dpo) - Einen Versuch ist es wert: Damit Sahra Wagenknecht mal wieder im Plenum des Bundestags vorbeischaut und eventuell sogar an einer Abstimmung teilnimmt, will das Parlament seine nächste Sitzung im Talkshow-Format abhalten. Die Linken-Politikerin gehört seit mindestens 2014 regelmäßig zu den Abgeordneten mit den meisten Fehlzeiten und fehlt oft bei Abstimmungen.mehr...