Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Postillon-Techniker Tobias Lauterbach über DeppGPT, BER Bausimulator & Co.
« am: 06.06.2023, 06:18:24 »
Mit dem Satire-Magazin "Der Postillon" hat Tobias Lauterbach die Pöbel-KI "DeppGPT" herausgebracht. Mit heise online spricht er auch über weitere Projekte.