Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Weekly: Allgemeine Künstliche Intelligenz, Deep Dive mit Katharina Zweig
« am: 03.04.2024, 07:18:44 »
Wann Sprachmodelle eine menschengleiche Intelligenzstufe erreicht haben und was sie dafür können müssen, darüber sprechen wir in der neuen Podcast-Folge.