Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Interview zu Shell-Jugendstudie: "Ein gewisses Grundvertrauen in die Gesellschaft"
« am: 15.10.2024, 17:18:36 »
Wie kann es sein, dass Jugendliche voller Sorgen sind - und trotzdem zuversichtlich in die Zukunft schauen? Studienautor Mathias Albrecht erklärt, woher das Grundvertrauen in die Institutionen kommt.