Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
US-Wahl 2024: Kritik am Electoral College ebbt nicht ab
« am: 06.11.2024, 01:18:35 »
In den USA wird nicht direkt, sondern über die Wahlleute im Electoral College gewählt. Unfair, sagen viele - schließlich zieht dadurch nicht zwangsläufig auch die Person mit den meisten Stimmen ins Weiße Haus ein. Warum das so ist, erklärt J. Kastein.