Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Eine App für Stolpersteine soll das Gedenken digitalisieren
« am: 09.11.2024, 10:18:21 »
Vor 34 Jahren wurde der erste Stolperstein verlegt, um an NS-Opfer zu erinnern. Schleswig-Holstein und Bremen haben die Idee nun digital weiterentwickelt. Eine App soll Schülern die Biografien der Menschen näher bringen. Von S. Hudemann.