Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
USA-Einreisen: Auswärtiges Amt prüft Festnahmen von Deutschen
« am: 17.03.2025, 17:18:38 »
Ein Deutscher sitzt in US-Abschiebehaft - trotz unbegrenzter Aufenthaltsgenehmigung. Anderen Deutschen ist ähnliches passiert. Die Bundesregierung prüft nun: Einzelfälle oder Änderung der US-Einwanderungspolitik?