Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
heise+ | iPhone weg: Indizien sammeln per Kurzbefehl
« am: 06.08.2026, 09:18:59 »
Die Kurzbefehle-App kann helfen, ein vermisstes iPhone zu finden. Dank Automatisierungen macht es ein Foto und versendet es samt Orts- und Gerätedaten per Mail.