„Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, daß er unersetzliche Exponate der Museumssammlungen zerschlagen hat, wie in der Vitrine ausgestellten Bilder, verglaste Gobelins, den Unterkiefer des Nachtwächters usw.”
The Royal Society of Archeology im Brettspiel-Test: Forscherdrang trifft Regel-Frust
« am: 18.09.2026, 09:18:30 »
Kann es euch nicht komplex genug sein? Ihr wollt euch mal wieder richtig tief in ein Regelwerk reinknien und euch den Ablauf hart erarbeiten? Dann reichen wir uns die Hand: Herzlich willkommen in meiner Welt. Für mich darf eine Partie durchaus die Marke von zwei Stunden überschreiten, sofern die Spieltiefe über die gesamte Dauer trägt. „The Royal Society of Archeology“ könnte genau diese Anforderung erfüllen. In Sachen Komplexität kratzt es zumindest an der Grenze zum Expertenspiel. Mehr