„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Gears of War: E-Day im Test ' ein brachiales Kriegsspektakel und die beste Kampagne der Reihe
« am: 01.10.2026, 15:18:42 »
In einem Eurogamer-Interview in der vergangenen Woche – noch bevor ich Gears of War: E-Day überhaupt selbst spielte – sagte mir Studio Creative Director Matt Searcy Folgendes über das Prequel: “Und genau dieser Augenblick ganz am Anfang, in dem die Welt glaubt, nach 80 Jahren endlich Frieden zu haben, nur um mitanzusehen, wie diese Hoffnung gänzlich zerschmettert wird – das bildet den zentralen Wendepunkt und prägt alles, was Gears of War danach ausmacht.” Nachdem ich den neuen Teil nun gespielt habe, kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass er nicht zu viel versprochen hat. Mehr