„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
20 Jahre ist es nun her, dass sich die Grenzen der DDR öffneten und sich die Menschen gen Westen aufmachten.
Blühende Landschaften hatte Helmut Kohl versprochen und in gewisser Weise recht behalten. Immer weitere Teile Ostdeutschlands holt sich die Natur zurück. Denn eines stoppt nicht: die Abwanderung gen Westen.
Inzwischen ist Wochenendpendelei ein östliches Massenphänomen und nicht wenige machen nach so vielen Jahren den endgültigen Schritt gen Westen. Denn waren es 1989 noch vorwiegend die Männer, die ihr wirtschaftliches Heil "drüben" suchten, so müssen nach wirtschaftlichem Niedergang auch die Frauen das Familieneinkommen westwärts aufbessern.
Was bleibt sind Dörfer mit einem Altersschnitt weit jenseits der 60 und die Tatsache, dass inzwischen in Bayern mehr Mehr Menschen leben als im gesamten Osten. 140 Menschen sind es am Tag, die den Schritt wagen. 1,5 Millionen waren es seit 1990.
Die Tatsache dass alleine im Bayern mehr Leute wohnen als im gesamten Osten ist eine gewisse Beruhigung, bedenkt man wie diese Bundesländer wählen. Die Linken... herrlich... hätten sie gottverdammt nochmal gleich ihre DDR behalten können.