„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Inzest-Täter Fritzl plante Gas-Angriffe auf eigene Familie
« am: 01.05.2008, 19:08:06 »
Josef Fritzl, zu trauriger Berühmtheit als der Inzest-Täter von Amstetten gelangt, soll seine Oper immer wieder mit der Drohung eingeschüchtert haben, sie bei Angriffen oder ähnlichem zu vergasen. Diese Aussage stammt nach den Wiener Ermittlungsbehörden vom inzwischen inhaftierten 73-jährigen selbst. Nach Angaben einer Schwägerin Fritzls, soll dieser bereits vor 40 Jahren schon einmal eine Haftstrafe wegen vergewaltigung verbüßt haben.