„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Prinz Ferfried von Hohenzollern zu 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit verdonnert
« am: 08.05.2008, 00:39:47 »
Prinz Ferfried von Hohenzollern, auch bekannt als "Foffi", wurde vom Berliner Amtsgericht zu 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit, verurteilt. Der Ex-Verlobte von Tatjana Gsell, und hochverschuldete Prinz, hatte es versäumt Antwaltsrechnungen in Höhe von 3500 Euro zu bezahlen. Die Angelegenheit wäre schon längst erledigt gewesen, wenn Ferfield, wie im Dezember mit der Kanzlei abgesprochen, 1.500 Euro bezahlt hätte. Aufgrund Foffis finanzieller Misere wandelte der Richter die Geldstrafe in 150 Stunden gemeinnützige Arbeit um. Nun darf der Prinz selbst zwischen Park fegen, im Altenheim Essen verteilen oder in einer Bibliothek aushelfen, wählen. Der Kommentar seines Anwalts dazu: "Es ist nicht gerade ungesund, wenn mein Mandant ein bisschen an der frischen Luft ist..."