Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Königin von Saba? Bundeslade? - keine Fiktion: Wissenschaft
« am: 08.05.2008, 21:16:56 »
Mag schon die Existenz der legendären Königin von Saba vieler Orten angezweifelt worden sein. Die "Blitze spuckende" Bundeslade aus der Bibel hatten bislang weniger UFO-Gläubige Wissenschaftler stehts in das Reich der biblischen Mythen verwiesen.
Doch nun ist alles anderes. Denn folgendes berichtet die Universität Hamburg: "Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Professor Helmut Ziegert hat während ihrer dreimonatigen Feldforschung im Frühjahr 2008 den Palast der Königin Saba aus dem 10. Jahrhundert vor Christus in Axum-Dungur (Äthiopien) gefunden. ... In diesem Gebäude könnte zeitweise auch die Bundeslade aufbewahrt worden sein."
Der Palast eines christlichen Königs bot dem ursprünglichen Saba-Palast unter den eigenen Mauern Deckung: "Die Untersuchung hat gezeigt, dass dieser erste Palast der Königin von Saba nach kurzer Zeit abgetragen und, ausgerichtet zum Stern Sirius, neu errichtet wurde", so die beteiligten Forscher.
Und weiter: "Die nun vorliegenden Ergebnisse weisen darauf hin, dass mit der Bundeslade und dem Judentum ein bis nach 600 n. Chr. praktizierter Sothis-Kult nach Äthiopien kam, für den die Sirius-Zeichen, die Orientierung aller Kultbauten zum Sirius-Aufgang und aufgefundene Reste von Rinder-Opfern charakteristische Merkmale sind."