„4. Oktober 1999 Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollar zuzüglich Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss.....!”
Wegen mangelnder Aufträge schraubt der Machinenhersteller Bosch die Produktion zurück.
Der weltgrößte Automobilzulieferer muss wegen sinkender Nachfrage von Dieselaggregaten in den Standorten Stuttgart-Feuerbach, Homburg, Bamberg und Bursa in der Türkei Schichten streichen. Der Bosch-Sprechers Andreas Kempf bestätigte: "Wir haben Schließtage vorgesehen im Juli und voraussichtlich auch im August". Derzeit werden noch Gespräche mit dem Betriebsrat in Homburg und Bamberg geführt. Das alles sei eine reine "Vorsichtsmaßnahme". "Im September fahren alle Autohersteller wieder ihre Produktion hoch, überprüfen aber ihre Ziele. Wir wollen vermeiden, dass wir Bestände aufbauen, die hinterher hohe Lagerkosten verursachen könnten." Wieviele Mitarbeiter betroffen sind könne nicht genau beziffert werden. "Die Schließtage werden über die Zeitkonten der Mitarbeiter abgerechnet. Das heißt, sie haben vom Entgelt her keine Nachteile, sie bleiben länger im Urlaub." , so Kempf weiter. Das alles heißt wohl im Klartext das Arbeitsplätze derzeit nicht in Gefahr sind.