„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Aus einem Wald bei Vettelschoß traten sie hervor. Die Schreie, die die Anwohner in Angst und Schrecken versetzten.
Es schien sich um das Schreien und Wehklagen einer Frau zu handeln, die im Gehölz nahe des Ortes in Rheinland-Pfalz entsprangen. Daher trommelten die Anwohner die Polizei zwischen Koblenz und Bonn zusammen und begannen die Suche nach Täte und Opfer. Sogar Hubschrauber beteiligten sich daran.
Letztlich wurde der Fall von den glorreichen Beamten geklärt. Die Schreie, die die vermeidliche Frau ausgestoßen hatte, entsprachen dem Balzruf eines Daches. Dieser gab sein liebestolles verhalten erst auf, als die "Retter" näher kamen. Dazu ein Beamter: Die Rufe wären "mit menschlichen Schreien durchaus zu verwechseln."
Katzen und Igel, können aber auch Laute von sich geben, das man meint, es wird "eine Sau geschlachtet"...wer will da jetzt unterscheiden, was nun was ist?