Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Der Einsatz von Blauhelmsoldaten ist etwas militärisches, ist hart, gefährlich und alles andere als Angenehm. Offenbar waren diese Tatsachen einigen Blauhelmen aus Indien nicht vollkommen bewusst.
Kaum im Kampfeinsatz im Kongo angekommen, scheinen sich rund 100 der Soldaten auf ganz besondere Weise um das Wohl der örtlichen Bevölkerung gekümmert zu haben. Fälle von sexueller Ausbeutung und auch von Missbrauch wurden ruchbar, so UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York.
Statt Menschen in Not zu helfen, sollen sie Gegenleistungen in Form sexueller Praktiken gefordert haben und sind inzwischen zurück in heimische Gefilde geschickt worden.
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