Warum überquerte das Huhn die Straße? MC Kinsey: Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat MC KINSEY dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat MC KINSEY dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. MC KINSEY zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphähre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. MC KINSEY hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
Es ist wieder soweit. Ein Güterzug vollbeladen mit Atommüll ist von Frankreich nach Deutschland aufgebrochen.
Der Atommüll stammt aus der französischen Aufbereitungsanlage La Hague. Da es sich um besonders stark abgebrannte Brennelemente handelt und sich dadurch eine höhere Strahlung entwickelt, befindet sich die gefährliche Fracht in neu entwickelten Behältern. Diese sind wie bisher röhrenförmig, haben eine Länge von 6 Metern und einen Außendurchmesster von 2,5 Metern und sind, entgegen der früheren Castoren, geschmiedet.
Der Güterzug wird am morgigen Samstag gegen 14.00 Uhr in Wörth am Rhein erwartet, von wo aus es nach Niedersachsen weitergeht. Dort werden sich tausende Atomkraftgegner versammeln um gegen den Transport zu demonstrieren. Über 10 000 Polizisten werden die Strecke in Deutschland, Richtung Gorleben sichern.
Der Areva-Sprecher Henry-Jacques Neau bezeichnete den Transport als äußerst sicher. Am Sonntag soll der Atommüll-Sonderzug sein Ziel Gorleben erreichen.