Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Nun will Opel schon fast zwei Milliarden geschenkt
« am: 18.11.2008, 20:35:59 »
Immer noch in der Schwebe ist die Forderung des rüsselsheimer Tochterunternehmens der GM Co. nach der ersten Milliarde Steuergelder, da legt Opel auch schon nach:
Opel benötigt nicht "nur" eine Milliarde. Nein! Bis zu 1,8 Milliarden Euro will der der GM-Konzern, so berichtet die FAZ.
Immer lauter werden diesbezüglich die Stimmen, die eine Gegenleistung fordern. konkret wird die Abspaltung von Opel von GM inzwischen auch öffentlich diskutiert. Die GM-, wie auch die Opel-Spitze halten von solchen Überlegungen bislang aber nichts.
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daher muß unbedigt eine Gegenleistung her. Wenn der Staat Opel für 'ne halbe Milliarde kauft ist das ja ok, aber dafür müssen auch die Produktionsstätten komplett abgetreten werden.