„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Gekaperter Supertanker ist den Entführern 25 Millionen wert
« am: 20.11.2008, 19:00:20 »
Das "Lösegeld" für den Tanker soll binnen zehn Tagen von den Besitzern zugesagt werden
Die "Sirius Star" hat Rohöl im Wert von ca. 100 Millionen Dollar geladen. Ihre Kidnapper fordern ganz klar 25 Millionen Dollar für Schiff samt Inhalt und akzeptieren keine Diskussionen. Sollte die Angelegenheit nicht nach ihren Wünschen verlaufen drohen sie mit einer Katastrophe. Was man sich darunter vorstellen kann, ist klar. Nun bleibt die Frage, ob die Besitzer eine Ölpest an der Küste Somalias vertreten wollen. Die Zahl der Piraten an der somalischen Küste hat mittlerweile bedrohliche Ausmaße angenommen. Rußland entsendet Schiffe um die Gesetzlosen zu bekämpfen.
Na ja, da wären die "Piraten" aber schön dumm die "Katastrophe" in ihrer eigenen Heimat auszulösen. Ich verstehe auch nicht, dass man gegen dieses Pack nicht schon viel früher vorgegangen ist... bzw dass hier immer noch gezögert wird, was zb Deutschland betrifft. Es gab in diesem Zusammenhang auch mal eine recht interessante Doku, wo zB ein Frachter mit nicht tödlichen Waffen ausgestattet wurde um sich gegen derartige Angreifer zu verteidigen. Schallkanone, wenn ich mich recht erinnere, und andere lustige Sachen...