„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Es war ein Flug der Quantas auf dem auch vier Pythons mit flogen. So zumindest dachte man.
Als das Bodenpersonal nach der Landung des Fliegers im Australischen Melbourne aber die lebende "Ware" in Empfang nehmen wollte, waren die vier Schlangen verschwunden. Sofort wurde der Flieger geräumt und aus dem Verkehr gezogen. Doch auch eine aufwändige Suche in dem Flugzeug erbrachte keine Pythons.
Schliesslich entschloss sich die Quantas, die Maschine auszuräuchern und zu desinfizieren. Anschliessend startete die Linienmaschine wieder im Passagierverkehr.
Nach Angaben der Fluglinie habe es sich um Stimson-Pythons gehandelt, die über keinerlei Gift verfügten.
Na die wollten auch mal in die weite Welt. Aber mir müssen sie nicht begegnen. Würde einen großen Bogen um sie machen. Es hat mir schon gereicht als wir letztes Jahr Ringelnattern am Teich hatten. Ich find Schlangen faszinierend, aber zu nahe muß nicht sein. Aber man muß ja immer mit allerlei Tierchen rechnen