„4. Oktober 1999 Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollar zuzüglich Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss.....!”
Schusswaffen in der Kirche? Nicht geächtet: gewollt!
« am: 05.06.2009, 07:32:00 »
Louisville im US-Staat Kentucky ist der Schauplatz eines merkwürdigen Schauspiels. Der ortsansässige Pfarrer scheint durchaus an Schusswaffen interessiert zu sein.
Doch will er nicht als Waffennarr wild in der gegend herumballern, sondern seinen Schäfchen den "verantwortungsvollen Umgang" mit diesen tötlichen "Spielzeugen" zeigen.
Doch zeigt sich der Pfarrer auch rigouros. So verbietet er das Mitbringen der Waffen selbst nicht, doch dürfen diese nicht geladen sein und haben wärend der Messer im Holster zu verbleiben.
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nöö. aber das machts nich einfacher da ran zu kommen... man sollte alle zerstören und keine mehr produzieren... man kann Menschen ja auch mit nem Messer töten...