„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Zwar hat die Pop-Ikone kein weiteres eigenes Kind aufzuweisen, doch scheint der lange Streit um Chifundo Mercy James nun doch ein gutes Ende zu finden.
In zweiter Instanz bekam die Pop-Diva das Sorgerecht für den Vierjährigen zugesprochen. Richter Lovemore Munlo erklärte, dass das erstinstanzliche Verfahren Madonnas langjähriges Engagement für Kinder in Not nicht mit einbezogen hätte.
in erster Instand hatten die Richter entscheiden, dass den Adoptionswünschen der US-Amerikanerin nicht nachzukommen sei, da eine Adoptionswillige erst 18 Jahre in einem afrikanischen Kleinstaat gelebt haben müsse um ein Kind adoptieren zu dürfen. Der kleine Mercy lebt derzeit in einem Waisenhaus, seine laibliche Mutter verstarb kurz nach der Geburt des Jungen.