„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Drama auf Düsseldorfer Flughafen: Rauch im Air Berlin-Flugzeug
« am: 30.06.2009, 10:33:39 »
Ein Passagierflugzeug der Air Berlin mit 187 Passagieren an Bord sorgte am Montag für einen Schock auf dem Flughafen Düsseldorf:
Das Flugzeug startete in Düsseldorf und war auf dem Weg nach Heraklion und erreichte kaum Höhe. Der Pilot entschloss sich nach 30 Minuten mit dem Flieger, nachdem an Bord noch eine Rauchentwicklung im Cockpit stattfand, nach Düsseldorf zurückzukehren.
Eine Sprecherin teilte dem WDR mit, das an Bord kein Feuer ausgebrochen war, sondern es nur nach Öl gerochen hatte und die Ölanzeige aufleuchtete. Die Passagiere flogen mit einer Ersatzmaschine nach Heraklion. Dies ist bereits der zweite Zwischenfall bei Air Berlin innerhalb von nur drei Tagen.
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