Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Und wer das für einen unqualifizierten Kommentar hält, der sollte sich eines Besseren belehren lassen.
Denn Apples jüngstes IPhone machts möglich! Die nach wie vor in der Selbstmordfabrik in China mit allerlei Elektronik vollgepackten Alu-Folien sind in Generation 6 in der Tat dünn genug ausgefallen um nach dem Klapphandy nun das Knickhandy durch einfachen Druck zu bewerkstelligen.
Apple selbst verweigert derzeit bescheiden die ersten Berichte zum neuen Feature zu kommentieren. Welchen Zweck "Bentgate" mit dem Feature für Premium-Preis-Handys bezweckt bleibt fraglich.
Stichworte: Apple, Iphone, knicken, Bentgate Stichworte: Apple Iphone knicken Bentgate