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Home > News (Forum) > Regionen > Abriß des Flughafens Schönefeld (BER) im Gespräch
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News: Abriß des Flughafens Schönefeld (BER) im Gespräch  (Gelesen 523 mal) Drucken
 
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Abriß des Flughafens Schönefeld (BER) im Gespräch
« am: 17.03.2018, 19:22:54 »

Die Lufthansa überlegt sich ob der Fluhafen nicht einfach abgerissen werden sollte,


da man nun 750 Bildschirme austauschen muß.


Stichworte: Flughafen, Schönefeld, Fehlplanung, Wowereit, Berlin, Lufthansa, Bildschirme, Fertigstellung, Milliardengrab, Witz, Komödie
Stichworte: Flughafen  Schönefeld  Fehlplanung  Wowereit  Berlin  Lufthansa  Bildschirme  Fertigstellung  Milliardengrab  Witz  Komödie


Quelle: http://www.faz.net
Bildquelle: http://www.berlin-airport.de

     

Diese News stammt aus dem NewsParadies
Letzte Änderung von hell  top
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« Antwort #1 am: 17.03.2018, 19:29:50 »
Das wegen Monitoren so zu sehen ist schon etwas  übergeben

Aber die sind so was von  Doh! daß man schon sauer werden kann und auch mit ähnlichem Verhalten mehr oder minder in  Ich lach' mich weg den ersten Platz erzielen kann.
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #2 am: 17.03.2018, 21:56:18 »
naja, der Tropfen halt...
Irgendwann braucht man einen Aufhänger um einen Fehlschlag auch zu beerdigen.
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Micha

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Global Moderator
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Micha selbst
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InventarInventarInventar
« Antwort #3 am: 18.03.2018, 06:19:54 »

Wo sich Enten (und sonstige Fluggeräte) Da wohlfühlen.. fände ich einen Abriss für Unnötig; Paar Jahre warten.. und schon sind es (in Gedenken an Helmut Kohl) .. blühende Landschaften.

(Sarkasmus AN!

Die Muslime sind am Geld und (Gel) mangel  der deutschen Bevölkerun schuld.

Sarkasmus aus!

Stellt sich die Allumfassende Frage..

Warum kann ich mein Leben dennoch genießen, ob der vermeintlichen Indoktination.  Keine Ahnung



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klemmbrett
« Antwort #4 am: 18.03.2018, 13:07:03 »
Eine einfache Kosten-Nutzen Rechnung, welche der BER verliert Ich lach' mich weg
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #5 am: 18.03.2018, 14:56:40 »
Micha? Meinst Du: "Die Flüchtlinge haben Schönefeld zum Scheitern gebracht"?




*he he*
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Micha

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InventarInventarInventar
« Antwort #6 am: 18.03.2018, 15:40:32 »
Micha? Meinst Du: "Die Flüchtlinge haben Schönefeld zum Scheitern gebracht"?




*he he*

Aber sowas von.. 

 Cool Heiligenschein
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« Antwort #7 am: 18.03.2018, 20:20:28 »
@klemmbrett

das wage ich deutlich zu bezweifeln. Der BER würde nur für die Lufthansa nicht so viel abwerfen, daß es sich direkt für sie lohnt, wo man doch die ganzen Verzögerungen dazu rechnen muß. Das der BER für die Bevölkerung selbst noch mit 20 Milliarden zu rechnen ist, wird einem klar, wenn man sich überlegt, daß der Flughafen in Zürich direkt für 80% der Arbeitsplätze im Kanton Zürich der Günstling ist. Dabei sehen die Schweizer das anders. Sie bemerken wohl, daß eben die Zulieferer, die Bäcker ja sogar die Geschäfte um den Flughafen direkt mit ihm erst rentabel werden.

Um das zu verstehen muß man nur mal sehen wie es um den Franz-Joseph-Strauß Flughafen ausgesehen hat bevor er in Betrieb ging und wie es heute ganz München in Richtung Flughafen erweitert hat. Der direkte Nutzen für einzelne mag gering sein, der Gesamtnutzen ist riesig. Es ist Dummheit, wenn man Zeitvorteile nicht einrechnet, Abfertigungsvorteile etc.

Nur dazu muß er eben erst mal auf machen. Wenn er offen ist und ich hoffe, daß es endlich mal innerhalb von 2 Jahren so weit sein wird, dann Rechnet sich das durchaus. Selbst der Bahnhof 21 in Stuttgart würde sich noch mit 30 Milliarden für die Bevölkerung rechnen. Wäre zwar nichts so besonderes mehr, weil doch eben teuer aber für die Bevölkerung würde es sich Rechnen. Bei solchen Kostenrechnungen werden oft die ganzen Vorteile anderer völlig übersehen und nur jene eingerechnet, die eben direkt etwas daran haben. Die Allgemeinheit und deren Zeitgewinn wird da völlig vernachlässigt.

Deshalb ist es immer schade, wenn Funktionen, die Zeitersparnisse bringen eingespart werden. So nach dem Motto 1 Million gespart und dafür auf Zeitvorteile von ca. einer Halben Million / Monat verzichtet. Bei solchen blöden Rechnungen kann man dann sehen, wie blöd der wenig Umsichtige Mensch ist. Unsere Ahnen haben solche Rechnungen angestellt. Die würden in keiner Stadt Tempo 30 vorgeschlagen haben und selbst vor eine Schule dann lieber eine Brücke oder Unterführung bauen, weil sie billiger ist, sofern man ihren Nutzen für die Bevölkerung sieht und die Einsparung an Energie zusätzlich betrachtet.

Das ist so wie die Leute, die sich Netzwerkdosen mit nur einem Steckplatz setzen lassen, wenn sie etwas neues bauen. Der Aufpreis für die zweite Anschlußmöglichkeit ist gering. Wird in einem Haus nur eine Doppeldose von den 20 die statt einfach eben doppelt sind genutzt, ist der ganze Aufwand bezahlt. Bemerkenswert ist, daß ich niemanden kenne, der das nicht hin bekommt.

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klemmbrett
« Antwort #8 am: 18.03.2018, 20:46:19 »
Ich hab ja nicht geschrieben, für wen es sich nicht rechnet!
Und die LH ist ja schließlich auch ein großer Arbeitgeber.

Es kann dir doch nicht gefallen, was da läuft?!
Kleine Wette, dass der 2020 noch nicht öffnet?
Letzte Änderung: 18.03.2018, 21:09:13 von klemmbrett  top
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« Antwort #9 am: 18.03.2018, 21:28:28 »
Nein, so was gefällt mir gar nicht und ich würde etwas abstellen, daß das erst möglich macht.

Heute agieren Ämter und Behörden und auch Leute, die man mal so in die Planung auf nimmt völlig Verantwortunslos, weil sie keine Verantwortung übernehmen müssen. Sie riskieren noch nicht mal ihr Gehalt dabei, wenn sie Pfuschen.

Wenn ich etwas damit zu tun hätte, dann würden sie immer mit mindestens einem Doppelten Arbeits-entlohnungsbetrag haftbar sein. Sprich ein Wowereit, der das absichtlich oder unabsichtlich schleifen läßt würde für die Zeit, die er aufwendete dann seine Entlohnung als Bürgermeister für genau den Zeitraum in dem er damit betraut war mal zwei aufkommen müssen. Dann würde sich so was ganz schnell ändern.

Weil dann würde man zwar immer noch so was Sabotieren können, aber halt nicht mehr ungestraft.

Ich habe gänzlich was gegen die Handhabung vom Baurecht heute. Man kann sich überlegen ob das ganze nicht sogar gegen das Grundgesetz oder so verstößt, weil heute wird ein Mensch zur Verantwortung gezogen, der nachweislich keine Ahnung von der Materie hat.

Wenn das Baurechtsamt heute etwas abnimmt, dann wird es abgenommen, der Besitzer muß sich an deren Wünsche halten aber nicht die Jungs vom Amt sind in der Verantwortung, sondern der Besitzer, welcher überhaupt keine Ahnung vom Bauen haben muß. Würde es so sein, daß der Mann vom Amt für seine Übernahme der Verantwortung eben etwas fordert, dann wäre es klar, daß mit seinem OK alles ok ist. So jedoch kommt dann im nächsten Jahr ein anderer Wichtigtuer und verlangt die Rückgängigmachung der Sache von vor zwei Jahren, weil er etwas anderes sieht. Übernimmt aber wieder keine Verantwortung. - Deshalb spukt er nicht seinem Vorgänger oder Kollegen in die Suppe, sondern dem Besitzer, der wehrlos und ahnungslos ist. Jemand der dann überprüft ob es ok ist würde nicht zum Spaß mal etwas mehr fordern, sondern sich genau überlegen ob er nun Verantwortung übernimmt oder es so beläßt wie es ist, so daß sein Kollege eigentlich in der Verantwortung steht und er nur überprüft ob es ok ist.

Weil ich habe schon erlebt, daß eine Notausgangstüre geschlossen wurde und zwei Jahre später wieder geöffnet etc.

Für mich dürfte es ein solches drücken vor Verantwortung Seitens des Amtes gar nicht geben. Wenn es nach mir ging, würde ein Mann da zwar eine Risikoauschüttung auf sein Gehalt bekommen, die er dafür bekommt, daß er Verantwortung trägt aber wie gesagt ich würde ihn in die Pflicht nehmen und wenn etwas Schief geht mindestens mit dem Doppelten der eingebrachten Arbeitsbesoldung bestrafen.

Da würden ganz schnell unfähige Kleingeister sich eine Position suchen wo sie nicht schaden können und jene, die Verantwortungsbewußt handeln bekämen mehr Geld. Dafür würde jedoch alles besser laufen.

Also wäre allen gedient.

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klemmbrett
« Antwort #10 am: 18.03.2018, 21:34:17 »
Dem stimme ich uneingeschränkt zu.

Ein, wenn nicht DAS Problem des Systems.

Verantwortlichkeit. Boni abfassen ja, bei schlechter Arbeit aber keine Verantwortung übernehmen. Das zieht sich durch alle Ebenen der Führungsetagen.
In Politik, Finanzen, und Wirtschaft übergeben
Letzte Änderung: 18.03.2018, 22:13:37 von klemmbrett  top
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« Antwort #11 am: 18.03.2018, 22:24:40 »
In der Wirtschaft kann man so was regeln, in dem man einen Manager nur bis ca. 500.000,- Euro bar bezahlt und den Rest dann mit 10 Jahres Optionen, weil dann ist klar, daß er mehr davon hat, daß das Unternehmen sich positiv entwickelt und wenn es das tut, hat er halt noch mehr davon. Nur ich habe kein Problem damit jemandem etwas zu gönnen, daß er verdient. Nur würde man so verfahren vor allem auch bei Abfindungen, dann wäre es so, daß ein Verräter das was er bekommt eben selbst auch verliert.

Politisch gesehen wird laufend die Verantwortung gemindert. Die haben auch ihre Renten unabhängig von der Landesentwicklung. Würde ich abstellen.

Allerdings würde ich gute Leistung bonieren, weil das muß einfach so sein, daß jemand, der etwas Gutes tut entlohnt wird.

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