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Home > News (Forum) > Politik und Wirtschaft > Steuerschätzung in Richtung Überschuß
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News: Steuerschätzung in Richtung Überschuß  (Gelesen 430 mal) Drucken
 
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Steuerschätzung in Richtung Überschuß
« am: 09.05.2018, 15:37:26 »

Der Arbeitskreis Steuerschätzung erkennt bis zum Jahr 2022 wohl satte Überschüsse



So wie es aussieht ergeben sich erhebliche Steuermehreinahmen. Einige planen schon wieder deren Ausgabe.


Stichworte: Steuerschätzung, Steuerwucher, Steuerraub, Verbrechen, Unverhältnismäßigkeit, Verschwendung, Sparen
Stichworte: Steuerschätzung  Steuerwucher  Steuerraub  Verbrechen  Unverhältnismäßigkeit  Verschwendung  Sparen


Quelle: http://www.focus.de
Bildquelle: http://schwarwel-karikatur.com

     

Diese News stammt aus dem NewsParadies
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« Antwort #1 am: 09.05.2018, 15:41:20 »
Wäre also an der Zeit über eine Steuersenkung nach zu denken und sie wirklich umzusetzen. Sinnvollerweise eine, die das Steuergesetz zugleich vereinfacht.

Glaube blos, daß ist nicht gewollt, weil der Bürger heute noch nicht genug geknechtet wird und die Gesellschaft noch nicht so am Boden ist, daß ein neuerlicher Krieg platziert werden kann. Hat ja bislang nicht funktioniert. Schade nur, daß die FDP hier nicht mehr das Sagen hat, weil weniger Steuern würde allen gut tun. Jene, die meinen Steuern helfen irgend jemandem, wenn man sie nur wieder in Soziales steckt, sollten sich darüber im klaren sein, daß das Perpedomobile genau diesem Modell zu folge nie existent sein wird und jeder der an es als Hauptantrieb glaubt schon dabei einen Fehler begeht.

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LuxemBourg

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« Antwort #2 am: 09.05.2018, 19:43:25 »
Im sozialen Sinne sollte das Geld der Gemeinschaft zu Gute kommen und nicht dem Einzelnen.
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« Antwort #3 am: 09.05.2018, 21:01:24 »
Im sozialen Sinne, braucht es kein Geld. Wenn jedoch Geld verwendet wird, um Mittel zu verteilen, dann muß man dafür sorgen, daß Mittel vorhanden sind. Verteilt man Geld ohne Mittel zu vermehren, wird keiner mehr haben, sondern lediglich reich gehungert.
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #4 am: 14.05.2018, 16:57:25 »
naja, mal schauen, ob das überhaupt so eintritt.
Krankenzahlen steigen, es gibt immer mehr kleine Kinder, Flüchtlinge wollen umerzogen oder abgeschoben werden...

Also sehr viele zusätzliche soziale und gesellschaftliche Aufgaben die Geld kosten und weniger Einnahmen durch schwindende Löhne. Ich glaube nicht so recht an den Überschuß und die Glaskugel der "Experten"...
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amb
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« Antwort #5 am: 18.05.2018, 12:51:44 »
Aktuell haben wir Rezession in einem Ausmaß, wie es schon lange nicht mehr der Fall war. Sieht gerade nur auf dem Papier noch gut aus. Der einfachtste Indikator ist meine Branche, weil man in ihr immer ablesen kann ob Menschen selbst sich etwas leisten können, denn das was diese Branche bietet ist gleichzeitig gern genutzt aber völlig unnötig, wenn es ums überleben geht, so daß es eben nur eine Zuleistung darstellt und diese kann jeder weg sparen, wenn es eng wird. Deshalb merkt man schnell, wenn irgend wo mal wieder über die tatsächliche Entwicklung gemogelt oder Fehlinterpretiert wird.

Was man vielleicht aktuell betrachten muß, ist, daß der Staat seit noch nicht all zu langer Zeit auf das Leistungsdatum abrechnet und dadurch einen Steuer Erheischungsfaktor genießt, der ihm wiederum in Form von Steuerlicher Zinseszins Rechnung Betriebsvermögen direkt in Form von Steuern und somit Betriebsvermögen vermindernden Gewinnen einschwämmt. Genau genommen wird die Wirtschaft dadurch zerlegt und das obwohl scheinbar mehr Gewinn da ist. Nur ist eben die Einsparung in den Ausgaben, die durch Steuerforderung erzwungen wird mehr oder minder eine Leibeigenschaft aber nicht wirklich ein Gewinn. Sie vernichtet sogar regelmäßig Unternehmen und mich würde es nicht wundern, wenn selbst solche Unternehmen wie Schlecker durch die Verzinsung der Steuer mit ihrem eigenen Steuersatz zugrunde gingen. Denn irgend wann ist die Einsparung eines Unternehmens bei den Ausgaben gleichzeitig Arbeitsleistung verringernd, wodurch ein Unternehmen möglicherweise über Jahre Gewinne ausweißt, die es selbst jedoch zerlegen.


Wer dafür nur ein einfaches Rechenbeispiel wünscht muß sich nur vor Augen halten, was passiert, wenn ein Betrieb mit der Arbeitsleistung X zu einer Steuernachzahlung gezwungen wird, weil irgend eine Formsache nicht erfüllt wurde etc. Etwas, daß einem Steuerberater passieren kann, wie soll sich da der normale Bürger davor schützen können.
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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #6 am: 20.05.2018, 09:55:32 »
hi,

klar ist, dass der Umbau auch in Deutschland, den Laute wie Trump angestoßen haben noch lange nicht durch ist. Unter dem Strich werden wir Deutschen uns mehr um uns selbst kümmern müssen und weniger ins Ausland (vor allem in die USA) verschenken.

Das wird etwas dauern und hoffentlich die Produktion von Luxusartikeln runter fahren, denn dass bedeutet, das mehr für alle da ist.
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« Antwort #7 am: 20.05.2018, 18:44:37 »
Also was gefertigt wird, würde ich dem Markt überlassen. Wenn alle Luxusartikel haben wollen, dann sollen sie das können. Wenn jene, die Geld haben sich die Leisten können schaffen sie zugleich bei der Fertigung dieser Arbeit, die ja bezahlt wird. Es ist sogar so, daß ich die Qualität um ein vielfaches erhöhen würde, weil um so qualitativer ein Job ist, um so höher ist seine Bezahlung und das überproportional. So sind alle Firmen, die heute noch im Export Konkurrenzfähig sind eher im Hochlohnbereich und jene Firmen, die International nicht mehr in Konkurrenz zu anderen auftreten können, nur noch niedrig Löhner. Ist etwas, daß man ganz einfach erklären kann. Arbeit wächst nicht am Baum. Sie entsteht, wenn das Bedürfnis einer Person durch die Idee einer anderen und die Leistung einer dritten Person gedeckelt wird. Um so spezieller der Wunsch ist um so mehr ist die Zielperson bereit zu löhnen, weil eben um so weniger Leute überhaupt dazu fähig sind, daß zu bieten.

Der geniale Programmierer sitzt für das Funktionierende Programm 1-3 Tage am PC und liefert eine Lösung, die das Lastenheft sogar noch überbietet und in der selbst der DAU kaum Fehler verursachen kann. Nimmt man 100 mäßige Programmierer, dann liefern die selbst in 2 Wochen noch keine funktionierende Lösung. Folglich ist es klar, warum der gute dann eher bis zu 10 mal mehr verdienen darf. Weil für den Auftraggeber ist nun mal die Lösung das Ziel und wenn sie nur von einem geboten wird, dann ist dessen Arbeit eben ein mehrfaches Wert.

Deshalb ist in Deutschland die Verwechslung des Wortes Wohlwollend mit Gut ein Schuß ins Knie. Sie dürfte unser Lohnniveau halbiert haben.
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #8 am: 21.05.2018, 20:29:03 »
ums nochmal klar zu sagen. Es geht nicht darum, den Welthandeln zu verbieten, sondern darum ausgeglichene Handelsbilanzen zu schaffen. Soweit eine Handelsbilanz nicht ausgeglichen ist, verschenkt das Land des Lieferanten Arbeitsleistung an das Empfängerland, welches sich in eine ungewollte Abhängigkeit begibt.

Handelsbilanzüberschüsse sind für beide Staaten (nicht Unternehmen!) eine loose-loose-Situation, mit deren Abschaffung im Lieferland Ressourcen frei werden, um die eigene Volkswirtschaft zu stärken (die ja die Kosten des Überschuss tragen muss). Auf der anderen Seite erhält das Empfängerland Beschäftigung, weil ja Nachfrage vorhanden ist. Wie sich diese Zielsetzung auf der betriebswirtschaftlichen Ebene auswirkt ist für Staaten und deren Völker eher zweitrangig. Selbst dann, wenn die selben Unternehmen die selben Güter produzieren wird eine Abschaffung des Handelsbilanzunterschieds den Völkern des vormaligen Transfers auf beiden Seiten nutzen. Ob und wie das der "Markt" regelt ist irrelevant, ebenso, ob sich Unternehmungen (nicht Staaten) als international konkurrenzfähig erweisen (ist bei gleichen Voraussetzungen das eine nicht mehr in der Lage, die Nachfrage zu befriedigen, macht dies halt ein anderes).
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