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News: Oracles langsamer Java-Ausstieg  (Gelesen 774 mal) Drucken
 
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Oracles langsamer Java-Ausstieg
« am: 23.04.2018, 10:01:10 »

Ja, es ist ein Sakrileg zu behaupten, dass Java als Programmiersprache nicht die ultimative Erfahrung ist. Aber genau dies scheint nun auch Eigentümer Oracle umzusetzen.



So wird dieses Jahr aus der hauseigenen JavaOne-Veranstaltung die Oracle Code One. Klar, auch mit Java, aber nur noch jeder 3. Beitrag kommt von dieser Insel. Die Entwicklung scheint auch für Oracle Java in den Hintergrund zu schieben. Andere Themen sind wichtiger. Ein Trend?


Stichworte: Oracle, Java, Untergang
Stichworte: Oracle  Java  Untergang


Quelle: http://www.heise.de
Bildquelle: http://community.oracle.com

     

Diese News stammt aus dem NewsParadies
Letzte Änderung von hell  top
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amb
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« Antwort #1 am: 23.04.2018, 12:13:44 »
Java erzeugt einfach meist zu komplexen Code und zu viel Rechenaufwand, bei einer gleichzeitigen Unflexibilität.
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #2 am: 23.04.2018, 15:23:25 »
Wie kannst Du nur sowas sagen?

Das ist doch keine Unflexibilität: Was Java nicht kann, brauchst Du doch auch gar nicht.


Augenzwinkern
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amb
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« Antwort #3 am: 23.04.2018, 19:38:12 »
Hab ich geschrieben, daß es etwas, daß ich brauche nicht kann. Es ist nur viel langsamer als Sprachen, die wie C++ direkt auf der Kiste Compiliert werden und somit bei vielen Anwendungen einfach zäh und das natürlich auch dank der lieben Programmierer, die Dank der Maschinenfernen Programmierung nicht mal mehr erahnen, was und wie der Rechner etwas macht. Ich will gar nicht sagen, daß Java so schlecht ist. Es sorgt nur für Programmierer, die sich nicht mal mehr um Speicherplatz oder Rechenleistung Gedanken machen. Folglich erzeugen sie solche Schlechte Programme, daß ich mich manches mal Frage ob man Menschen auch anders beschäftigen kann und es überhaupt was bringt, daß sie den Computer jetzt dafür nutzen.

Sonst wenn man es richtig nutzt ist glaube ich jede Sprache für irgend was nütze. Nur aktuell bekomme ich immer wieder eine Allergie, wenn ich Programme sehe, die den Nutzer vor dem Rechner unnötig anbinden. Besonders übel finde ich es, wenn der Speicherplatz in einer Kiste mit nur 8GB geswaped werden muß, obwohl das Programm früher sogar auf einem Apple II oder C64 gelaufen wäre. Denn solche Dinge hab ich schon gesehen. Hab mich da nicht hineinvertieft, warum es so ist. Nur deutlich ineffektiver geht es nicht mehr. Und ja ich weiß, daß der Programmierer der Idiot ist - nur die werden so, weil ihnen die Kisten keine Grenzen aufzeigen und vor allem, weil die völlige Freiheit von Maschinen dafür sorgt, daß es eben daneben läuft.
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #4 am: 23.04.2018, 20:35:48 »
mal ehrlich:

Ich muß Dir in vielem Recht geben. Java ist umständlich. Es liefert bestenfalls die Performance einer Scriptsprache und dafür schleppt es verdammt viel Müll mit sich rum.
Zudem sind die Prinzipien dahinter nicht auf Effizienz ausgelegt.

Könnte man alles noch entschuldigen, wenn es heute noch ein eindeutiges Anwendungsgebiet gäbe, aber das sehe ich nicht:

- Im Browser läuft JS (was was ganz anderes ist als Java)
- Auf dem Web-Server läuft PHP
- Bei den Apps gibts andere, bessere Sprachen
- bei den Game-Engines läuft Lua, Python oder Mono
- Wissenschaft und Anbindnug läuft über Python und eine andere
- Und auf der Performance- und OS- und Deept Servercode-Seite läuft C++

Java hatte seine Apps, kompliziert und anfällig aber eine Zeit lang sehr beliebt. Dann kam Flash und sie waren out. Inzwischen ist auch Flash out.

Wozu also Java?
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Wundertüte

****

« Antwort #5 am: 27.04.2018, 20:10:00 »
Zitat
   Wozu also Java?   

Frag mal das Orakel    Ich lach' mich weg
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #6 am: 28.04.2018, 22:28:39 »
naja, die fahren Java ja wohl zurück
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