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Home > Welt-Ticker > Die "Nazi-Kampagne" von Battlefield V hätte schlimm in die Hose gehen können
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News: Die "Nazi-Kampagne" von Battlefield V hätte schlimm in die Hose gehen können  (Gelesen 8 mal) Drucken
 
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Die "Nazi-Kampagne" von Battlefield V hätte schlimm in die Hose gehen können
« am: 06.12.2018, 12:19:58 »
   

Vorweg: Spielerisch ist das wohl die dünnste der vier Mini-Kampagnen von Battlefield 5. Der mächtigste Panzer des Zweiten Weltkriegs eignet sich spielerisch für wenig mehr als glorizifiertes Moorhuhn. Wer nur schnell genug die Bedrohung neutralisiert - Fadenkreuz drauf und abdrücken - und ab und an mal die magische Reparaturfunktion nutzt, findet hier ebenso wenig Gegenwehr wie Not für Taktik. Die Verben, die einer rollenden Festung zur Verfügung stehen, sind nun mal begrenzt und der Kommandant dieses Tigers, den man verkörpert, hat nur selten Gelegenheit, sich zu Fuß zu beweisen.Die Frage war von Anfang an aber eh die, ob man überhaupt in diese Rolle schlüpfen wollte. Mir zwickt's bis heute immer kurz in der Magengegend, wenn ich im um politisch-ideologische Aspekte bereinigten Multiplayer aufseiten der Achsenmächte antreten muss. Jetzt im Kontext einer Geschichte einen strammen Nazi in den Mittelpunkt zu stellen - und machen wir uns nichts vor: Die Chancen, zu einem Kommando zu kommen, ohne gewisse Dinge zu tun oder zumindest zu dulden, sind nicht rosig -, das war, vorsichtig gesagt, doch ziemlich brisant von den Entwicklern. Umso erfreuter bin ich heute, dass mir die Geschichte von "Der letzte Tiger" und wie sie erzählt wurde, doch ziemlich gut gefiel. Gerade diese technische Überlegenheit des gefürchteten Tiger-Panzers zeichnet inmitten der Trümmer einer von Alliierten überrannten, nicht näher genannten rheinischen Metropole doch ein mächtiges Bild. Das eines Möchtegerngroßreichs, das seine Menschenverachtung in seinen letzten Tagen nach Innen kehrte und so auch bislang loyalen oder zumindest obrigkeitshörigen Helfershelfern aufzeigte, auf welchem moralischen Boden seine Allmachtsluftschlösser errichtet worden waren.Read more…



Quelle: http://www.eurogamer.de
   
     

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